Mittwoch, 9. Dezember 2015

(Gequatschtes) Die Suche nach der Pause-Taste im Bloggerleben

Als ich vor drei Jahren mit dem Bloggen anfing, da ging es mir in erster Linie darum, dass ich mich selbst verwirklichen kann. Ich habe Spaß am Schreiben und sicher, ich wollte von Anfang an, dass es auch Leute gibt, die mein Geschreibsel lesen.
Mittlerweile muss ich mir ins Gedächtnis rufen, wie sehr ich mich über meinen ersten Kommentar gefreut hatte. Dabei war es nur eine Mitteilung, dass der Link zum Trailer von "Chroniken der Unterwelt" nicht funktioniert. Dann wurden aus den zwei Solidaritätsfollowern aus meinem Freundeskreis fünf und ich bin innerlich vor Freude jubelnd durch das Büro geschwebt.
Endlich Fremde, die sich für meine Texte interessieren. Dann wurden es irgendwann 10 ... 20 ... 50 ... 100 ... 300. Bei jeder runden Zahl hatte ich kurzzeitig das Gefühl, ein Ziel erreicht zu haben.


Für wen blogge ich eigentlich?


Doch wie kann man ein Ziel erreichen, wenn die Möglichkeit ins Unendliche geht? Glück wird dadurch definiert, dass es endlich ist. Das sind Followerzahlen, Seitenaufrufe und Kommentare nicht. Ab wann ist man gut genug? Konkurrenz oder Kooperation untereinander? Wer ist besser, wer schlechter? Mittlerweile kursieren Listen im Internet, die Blogs mithilfe technischer Auswertung vergleichen und in Ranglisten einteilen. Diese Liste sagt mir, dass ich unter den 100 besten bin. Aber nur knapp. Was, wenn ich das übermorgen nicht mehr bin? Dann bin ich vielleicht die Nummer 102. Hat das Konsequenzen? All diese Gedanken hatte ich mir zu Anfang nicht gemacht, mittlerweile sind sie da.

Und noch mehr Follower und Klickzahlen


Dann kamen nach einem Jahr die Firmen dazu. Erst Verlage, dann Filmstudios und PR-Agenturen, später Mode- und Kosmetikfirmen. Die erste Frage: Wie viel Follower hast du? Wie oft bloggst du? Wie viele Seitenaufrufe kannst du vorweisen? Niemand, wirklich niemand hat mich je gefragt, wie ich meine Artikel ausarbeite, an eine Rezension gehe oder welche Zielgruppe ich erreichen will. Das ist grotesk.
Als ich meine ersten 100 Leser für mich gewonnen hatte, da war ich der glücklichste Mensch auf Erden. Ab und an fiel auf, dass andere Blogs schneller wuchsen als meiner. Ist er deshalb schlechter? Die Frage, für wen ich das alles mache, die rückte teilweise ins Abseits. Es ist ein Hobby und das soll es bleiben.

Sich selbst nicht verlieren


Mittlerweile sitze ich im Zug und checke das Wetter. Nein, nicht weil ich wissen will, ob ich den Schirm umsonst eingepackt habe, sondern um zu überprüfen, ob die Sonne am nächsten Tag scheint, damit ich schöne Bilder für zum Beispiel die "Modischen Seiten"-Posts machen kann. Wenn Regen angesagt ist bekomme ich Stress, denn wie soll ich die Fotos bis zum Montag hinbekommen? Wenn die Bilder fertig sind, dann ist mein erster Gedanke, auf welchem sieht es gut aus, welches bringt die Message meines Artikels rüber? Gefällt es der Firma, deren Stiefel, Handtasche oder Pulli ich vorstelle? Sollte die erste Frage nicht lauten: Gefällt es mir?
Was passiert eigentlich, wenn ich zwei Tage nicht blogge, keine Kommentare beantworte? Was hat es zu bedeuten, wenn ein Post 160 Seitenaufrufe aber keinen einzigen Kommentar hat?
Meine Facebookseite ist mickrig klein im Vergleich zu anderen Blogs. Mache ich was falsch? Brauche ich Instagram? Nein und nein. Wer es nicht möchte, der lässt es weg, denn alles andere erzeugt Druck und Unzufriedenheit.

Immer höher, immer weiter


Die Bloggerwelt wächst so rasant, das Internet schläft keine Sekunde und jeden Augenblick kann die Newsmeldung kommen, die dich auf die erste Seite der Googleanzeigen bringt, wenn du sie schnell veröffentlichst. Aber was bleibt auf der Strecke, neben dem eigenen Seelenfrieden? Das Bloggen sollte nicht zum Stress werden und ich denke, die wichtigste Erkenntnis ist, dass es vielen so geht. Die eigene Balance zu finden in einer Welt, in der alles gemessen, verglichen und im schlimmsten Fall verurteilt wird, das ist nicht einfach. Vor allem, wenn es keine Messlatte gibt. Wenn ein vermeintliches Ziel erreicht wurde, dann gibt es das nächste. Wenn man einen auf den ersten Blick perfekt erscheinenden Artikel gepostet hat, merkt man am nächsten Morgen, dass man zwei Rechtschreibfehler und den falschen Verlag eingefügt hat. Aber wisst ihr was? Es ist egal, denn jeder, der deine Fehler findet, hat in der Zwischenzeit wahrscheinlich selbst einen gemacht oder zumindest die Befürchtung, es könnte so sein.

Von daher lehne ich mich jetzt zurück, schreibe wieder entspannt meine Artikel, denke an das Gefühl, das ich in den ersten Wochen des Bloggers hatte, als es noch keine Firmen, Seitenzahlen und Follower gab, und lasse das Jahr in Ruhe ausklingen.

Meine Vorsätze für 2016? Lieber einen Schritt langsamer, als zwei Schritte schneller. Wenn die Welt an mir vorbeiziehen sollte, dann ist das so. Sie ist rund, irgendwann kommt sie zurück.


Kommentare:

  1. Ein sehr, sehr schöner Artikel :-) Stimme dir in allem zu und die zwei letzten Sätze gefallen mir am besten!

    LG
    Isana

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  2. Hey :)

    Ich habe ähnliche Artikel schon gefunden, als ich einmal nach dem Begriff "Blogger Burnout" gesucht habe ... Ja, das gibt es tatsächlich! Und man bekommt es anscheinend hauptsächlich dadurch, dass man sich selbst beim Bloggen zu sehr unter Druck setzt - egal, ob es Vergleiche mit anderen Blogs oder das Schielen auf Followerzahlen sind.

    Für mich ist das persönlich auch etwas Neues, da ich zwar schon lange blogge, aber jetzt vor knapp einem Jahr erstmals in einen Bereich gewechselt habe, der für Marketing Zwecke für Verlage attraktiv ist.

    Ich finde aber sehr wohl, solange man seine Freizeit dafür hergibt und im Grunde auch dafür nicht bezahlt wird, hat man das Recht, sein Blog so zu gestalten, wie es einem gefällt. Und das setzt auch voraus, bestimmte Dinge nicht zu tun. Sich selbst treu zu bleiben, ist nicht leicht, daher ist es gut, wenn es so kritische und ehrliche Artikel wie deinen gibt!

    Liebe Grüße und danke,
    Ascari

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    1. Ja, der Druck geht fast immer von einem selbst aus. Bei mir ist das auch erst seit einem Monat, dass ich anfing, meine Posts zu hinterfragen und Stress zu bekommen, wenn mal ein paar Tage wenig Besucher kommen. Obwohl das bescheuert ist. Der Blog ist gut besucht und mir gefällt mein Input hier. Deshalb sehe ich jetzt zu, dass ich etwas endschleunige. Nicht qualitativ, aber einfach vom Leistungsdruck her.

      LG
      Sonja

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  3. Hallo liebe Sonja,

    WOW!!!! Echt toller Beitrag!! Wie recht du einfach hast!!

    Aber die Erkenntnis allein reicht oft nicht aus, das Schwierige wird sein, sich auch wirklich dran zuhalten.

    Ich wünsche dir, dass du nächstes Jahr es wirklich schaffst einfach mal ein bisschen kürzer zutreten.

    Liebe Grüße
    Alina

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    1. Danke dir! Ich denke, es ist wichtig, das Thema anzusprechen, es geht ja erschreckend vielen Leuten so. Und eben nicht zu vergessen, dass der Blog (solange man nicht davon lebt) nicht perfekt sein muss.

      Ich geb mir Mühe, nächstes Jahr etwas ruhiger an die Sache zu gehen.

      LG
      Sonja

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  4. Huhu,
    hach, ich kann deine Wort so sehr nachvollziehen. Ich bin schon seit 2008 Bloggerin (hatte bis Anfang des Jahres einen anderen Blog) und man muss lernen "nein" zu sagen.
    Denn die Firmen fragen nicht nur bei einem an, sondern bei vielen, vielen Blogger. So nach dem Motto, es wird sich schon einer finden, der mitmacht. ;) Klar, dass die Firmen nur die nehmen mit vielen Seitenaufrufen etc. Die wollen natürlich viel für wenig Geld.
    Aber ich denke, hier sollte man sich nicht reinreden lassen. DEIN Blog DEINE Regeln. Wenn das jemanden nicht passt, dann hat der eben Pech gehabt.

    Mit den Jahren wird man ruhiger was Followerzahlen angeht. Ist jedenfalls bei mir so gewesen.

    Ich hoffe sehr, dass du dein Vorhaben für 2016 einhälst. Das "Reallife" ist auch viel wichtiger als der Blog. :)

    Ganz liebe Grüße
    Steffi

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    1. Vieles frage ich ja an, da ich bei den Montagsthemen ganz bestimmte Dinge im Kopf habe und dann auch selten Kompromisse eingehe. Einige Anfragen die ich bekomme, passen gar nicht zum Blog, sodass ich da direkt ablehne.

      Das Privatleben ist definitiv am wichtigsten :)

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  5. Huhu Sonja!

    Wieder ein sehr schöner Beitrag, der einen Nerv der aktuellen Zeit trifft. Gerade vor Weihnachten ist es ja oft sehr stressig und dann noch Stress im Bloggerleben/mit dem Blog dazu? Nein danke. Ich denke, das muss nicht sein.
    Ich handhabe es beim Bloggen von Anfang an so, dass ich Dinge poste und veröffentliche, wann sie mir passen. Über jeden Kommentar oder Follower freue ich mich wie am ersten Tag, das macht es wesentlich entspannter. Jemand kennt mich/meinen Blog nicht? Dann eben nicht. Ich kenne mich und habe Freude, munter verschiedene Posts zu schreiben. Ich kann meine Kreativität ausleben und wenn es anderen gefällt, bin ich glücklich darüber.

    Fängt es an, dass man unter Druck gerät, weil eben alles verglichen und an irgendwelchen Maßstäben gemessen wird, dann geht auch die Freude verloren. Die Qualität könnte auch leiden. Und zu guter letzt auch der Mensch selber.
    Gerade dein letzter Absatz "Immer höher, immer weiter" trifft es bei mir aktuell gut. Nicht auf das Bloggerleben, aber auf mein Unileben bezogen habe ich da seit ein paar Wochen den Eindruck, dass alle "am Rad" drehen. Ständig geht es um die Noten, wer ist der Beste, wer der Schlechteste? Wenn ich noch einmal höre "was hast du?" dann schmeiße ich irgendjemandem meine Tasche ins Gesicht. Warum muss man sich immer miteinander vergleichen? Wir haben doch so schon genug zu tun, da müssen wir uns doch nicht noch zusätzlichen Druck aussetzen oder? :) Und nun geht es beim Bloggen auch so los?

    Ein guter Vorsatz für 2016, den du dir da vorgenommen hast! :) Das klappt bestimmt! <3
    Ganz liebe Grüße,
    Laura

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    1. Ich denke, du hast da etwas wichtiges angesprochen. Das Phänomen bezieht sich ja nicht nur auf den Blog, sondern auf unsere aktuellen Gesellschaftsstrukturen. Nur noch Abitur zählt, Studium sollte möglichst mit dem Master abgeschlossen werden und wer nur 100 Prozent gibt und nicht mehr, der schwimmt im Mittelfeld mit. Auf Dauer macht das krank. Sich da aber rauszuziehen ist wirklich schwer.

      LG
      Sonja

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  6. Hallo Sonja,

    ein toller Bericht, den ich sofort unterschreiben würde!

    Mein Blog besteht jetzt seit ca. 1 1/2 Jahre und ich mache dies nach wie vor in erster Linie für mich und möchte mich auch nicht verbiegen lassen. Denn für mich ist und wird es immer ein Hobby bleiben. Ich bin und bleibe mein eigener Chefredakteur. Wenn ich nur "abliefern" muss, artet dies a) in Stress aus und b) bleibt die Freude und Lust auf der Strecke und c) irgendwann auch die Qualität der Beiträge. Unser Alltag besteht mittlerweile sowieso schon zu großen Teilen aus Hektik, Schuldzuweisungen und Ignoranz, dann brauche ich das nicht auch noch im privaten Bereich bzw. auf dem Blog. Ich habe auch kein Problem damit, wenn ich mal eine Woche keinen Beitrag hochlade. Natürlich versucht man einen gewissen Fluss zu haben (z. B. 2-3 Beiträge die Woche) und auch die Kommentare zu beantworten und andere Blogs zu besuchen und selbst zu kommentieren, aber das klappt halt nicht immer. Bin ich deshalb ein schlechter Blogger/In? Bestimmt nicht!!!

    Ich möchte mich einfach nicht unter Druck setzen lassen und werde dies auch nicht tun. Manchmal ist weniger, mehr.

    Deinen Vorsatz finde ich gut und drücke dir die Daumen, das du es umsetzen kannst :)

    Liebe Grüße,
    Uwe

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    1. Eben, hinter dem Blog steht ja ein komplettes Privatleben. Und je nachdem, wie der Blog aufgebaut wird, kann daraus schnell eine "Parallelwelt" werden, die mit dem eigentlichen Leben nicht viel zu tun hat.

      Von daher muss man (und ich auch) aufpassen, dass man nicht als Hamster im Rad endet, denn es wird immer Leute geben, die bessere Statistiken haben. Die mehr Zeit in ihre Artikel investieren und präsenter sind. Es ist nur wichtig, sich selbst dann nicht zu hinterfragen und zu verlieren.

      LG
      Sonja

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  7. Liebe Sonja, ein schöner und wirklich wahrer Post! Ich wünsch dir viel Erfolg für 2016 und drück dir die Daumen :)

    Alles Liebe,
    Doris

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  8. Hallo Sonja,

    ein sehr schöner Artikel und ich bin mir sicher, dass du vielen aus der Seele sprichst.

    Ich versuche von Anfang an, mich da nicht einfangen zu lassen. Es ist mein Blog, der nach meinen Regeln und meiner Zeit funktioniert, weil dann macht er mir auch Spaß.

    Besonders dein Schlusssatz hat es mir angetan.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Das sind die besten Vorsätze & Danke :)

      LG
      Sonja

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  9. Hallöchen liebe Sonja,
    nun was soll ich sagen. Es geht uns ja allen so. Das ist die Welt des Bloggens, nicht wahr? Wer sagt, dass es leicht ist und man immer genug Zeit hat, der ist arbeitslos oder steckt echt wenig Arbeit in seinen Blog. Manchmal muss man vielleicht sagen: "Bis hier hin und nicht weiter, ich brauche eine Pause." Aber man muss auch wissen, was einem wichtig ist.
    Ich denke, dass man mit dem Bloggen heutzutage einiges erreichen kann und damit meine ich jetzt nicht zwingend Geld, sondern Menschen. Und ganz ehrlich, umso mehr Menschen ich erreiche und umso mehr Menschen sich auf meine Buchtipps verlassen, umso glücklicher bin ich. Ich liebe gute Bücher und noch mehr liebe ich es gute Bücher unter die Menschen zu bringen und sie vor schlechten Büchern zu warnen.
    Aber dafür muss ich eben am Ball bleiben, auch wenn es nicht immer einfach ist. Mir fällt es jetzt ein wenig leichter, da ich ja in einer Buchhandlung arbeite, aber die Zeit in der ich arbeite, kann ich nun mal auch nicht lesen oder bloggen. Was solls. Es ist und bleibt mein liebster Zeitvertreib und ich hoffe, dass es auch dabei bleibt.

    Liebst, Lotta

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    1. Ich denke, die Balance zu finden ist wichtig. Das Problem ist einfach, die Messlatte realistisch zu betrachten. Ich kann mich nicht mit einem arbeitslosen Bücherwurm vergleichen, der jeden Tag ein Buch liest, auf Events kann und am Tag 100 Blogs besucht und kommentiert. Geht einfach nicht.

      Sicher, wir zwei sind ja auch mit Leidenschaft dabei und so soll es bleiben. Der Stress darf halt nicht ins Negative rutschen.

      LG
      Sonja

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  10. Liebe Sonja,

    du sprichst viel Wahres aus in diesen Zeilen. Ich blogge zwar auch seit 3 Jahren, kann aber nicht ansatzweise so einen Erfolg verzeichnen wie du. Was nicht weiter schlimm ist, denn ich war streckenweise mehrere Monate offline und habe trotzdem immer wieder zurückgefunden. Ich versuche mich nicht unter Druck zu setzen, denn ich blogge aus Spaß am Lesen und schreiben. Es mag manchmal frustrierend sein, dass man wenige Seitenaufrufe und Kommentare hat, aber das steht doch eigentlich nicht im Vordergrund. Durch das Bloggen habe ich so viele tolle Menschen kennenlernen dürfen (auch dich :D) und da wäre es doch schade, alles in die Ecke zu pfeffern, nur weil man wenig Kommentare bekommt. Und genauso sollten sich erfolgreiche Blogger wie du nicht unter Druck setzen lassen, Firmen zu gefallen und deshalb nicht mehr nach den eigenen Vorstellungen zu bloggen. Ich drücke dir die Daumen, dass du deine Ziele in 2016 erfolgreich umsetzen wirst!

    Liebste Grüße,
    Diana

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    1. Hallo liebe Diana,

      ja das stimmt. Wie du siehst habe ich (ungewollt) schon mit den Vorsätzen angefangen und antworte dir erst 6 Tage später. Ich hatte aber auch wirklich viel um die Ohren.

      Ich denke, den Druck zu umgehen ist schwierig. Man muss für sich einen Weg finden damit umzugehen und darf die Messlatte nicht bei jeden Erfolg zwei Stufen höher legen. Aber das ist mit allem im Leben so. :)

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  11. Hallo Sonja,
    ja ich bin auch schon mal vor solchen Fragen gestanden - warum mache ich das alles. Und was oder wem renne ich nach. Und habe für mich die Antwort gefunden, das ich es für mich mache und es einfach mit Euch teilen möchte. Ob Ihr das Angebot annehmt, das liegt dann an den Lesern. Und mit der Zeit mögen einige mein Blog und mein Geschreibsel.
    Aber ich denke, jeder Blogger kommt evtl mal an so einen Punkt.
    Liebe Grüße
    Anja vom kleinen Bücherzimmer

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    1. Ich denke, das wichtigste ist, sich klar zu machen, dass es "nur" ein Hobby ist und dass niemand davon stirbt, wenn mal eine Woche lang kein Beitrag online geht.

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  12. Übrigens, ich habe vergessen, den Link zu meinen Gedanken mitzuschicken.
    http://meinbuecherzimmer.blogspot.de/2016/04/ein-immer-wiederkehrendes-thema.html

    Du hast Recht, man darf sich nicht selber verlieren.
    Ich mag meine kleine Anzahl von Followern, denn diese haben Interesse na dem was ich schreibe und tue.
    Nochmal liebe Grüße
    Anja vom kleinen Bücherzimmer

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    1. Ich schau auf jeden Fall mal rein :)

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