Samstag, 20. Dezember 2014

(Gequatschtes) Wenn das eigene Buch ankommt

Dass ich schreibe, ist ja kein Geheimnis. Dass "The Project" zu gewagt als Debüt ist auch.
Trotzdem ist der Sci-Fi Thriller ein Meilenstein für mich. Zum Einen, da meine Testleser begeistert waren, zum Anderen, da ich durch ihn an eine Literaturagentur gekommen bin, für die ich jetzt ein anderes Manuskript schreibe. Natürlich steht in den Sternen, ob das dann einen Verlag findet, aber es ist eine Chance, für die ich sehr dankbar bin.
Auch ist für mich klar, dass ich nicht als Indie durchstarten werde. Dank meiner Ausbildung hat es auch gereicht eine gescheite Druckerei zu finden, die mir mein eigenes Exemplar gezaubert hat. Der Einband ist natürlich selbst gestaltet!
Somit stehen nun 537 Seiten pure Motivation in meinem Regal, die zwar keine ISBN haben, aber trotzdem etwas Besonderes sind. Und wer weiß, was die Zukunft noch bringt.


Sie haben dir alles genommen:
Deinen Namen.
Deine Identität.
Deine Familie.
Deine Freiheit.

Als das FBI es endlich schafft einen jungen Serienkiller zu verhaften, der seit Jahren in Washington DC sein 
Unwesen treibt, ist der Fall für Staatsanwalt Jayden Clain sehr schnell klar. Es gibt Gerüchte, dass der Junge für 
einen Untergrundboss arbeitet, den er nur allzu gerne vor Gericht sehen würde.
Jayden setzt alles daran, ihn zu verurteilen, doch Special Agent Sharon Miller bekommt nach ersten Gesprächen mit dem Jungen Zweifel. Kaum findet sie seinen Namen heraus, mischt sich die CIA ein: Sie wollen den Jungen. Doch warum? Schon bald ist nicht mehr klar, wer die 
Fäden im Hintergrund spinnt. Während Jayden den jungen Mann für schuldig hält, entwickelt Sharon immer mehr den Drang diesen zu beschützen.
Ist er wirklich der Täter oder nur ein weiteres Opfer in einem Spiel, das keiner mehr zu durchblicken scheint?

Wer genau hinsieht, wird erkennen, dass der Titel nicht zentriert ist. Das war ein Fehler beim Falzen, der schon reklamiert wurde. Mal sehen, wie schnell und kooperativ die Druckerei reagieren wird. Je nach dem gibt es dann vielleicht noch einen Testbericht hier.

Kommentare:

  1. Hmmm, schade dass du dich dafür entschieden hast, aber ich wünsche dir viel Erfolg für dein Projekt!!

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    1. Ja, ich denke alles hat Vor- und Nachteile, nur für mich ist Self-Publishing nichts.
      Normalerweise kommt alles, wie es kommen soll, weshalb ich denke, dass das Buch vielleicht irgendwann verlegt wird, nur eben nicht als Debüt :)

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  2. Das Buch klingt echt gut! Ich finde so schlimme ist es gar nicht, dass der Titel nicht zentriert ist..mir gefällt das sogar ganz gut, ist mal was anderes. Viel Glück noch bei der Verlagssuche :)
    GLG von causeILIVEbooks <3

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    1. Danke :)
      Ja, es ist kein Weltuntergang, aber dennoch ärgerlich, dann ich hatte ja was anderes in Auftrag gegeben.

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  3. Mir wäre das mit dem Titel gar nicht aufgefallen...

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  4. Hi Sonja,

    mir gefällt das mit dem Titel auch gut. Ich finde der muss gar nicht unbedingt zentriert sein. Aber das ist ja schließlich dein Werk =)

    LG
    Anja

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    1. Ja, aber hinten sieht man es dann doch beim Klappentext. Da wirkt es unprofessionell, da der Text eben nicht mehr mittig ist.

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  5. Oh, ich stell mir das Gefühl unglaublich genial vor :D
    Bin mal gespannt - ich warte auch grad auf mein gedrucktes Dings... bin auf jeden Fall gespannt :x

    Liebe Grüße :)

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    1. Ist es auch :)
      Ui, was hast du denn bestellt? Auch was Geschriebenes?

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  6. Hey :)

    Schade, dass du dein Buch nicht als Indie verlegen willst, aber auf einer Seite kann ich es auch verstehen. Trotzdem, ich glaube es ist ein geniales Gefühl, sein eigenes Buch in den Händen zu halten. Also: Herzlichen Glückwunsch!

    Liebe Grüße
    Kücki ♥

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    1. Der Haken ist der: Wenn du als Indie verlegst, nehmen dich 90 Protzend der Agenturen nicht mehr. Darum ist mir der Preis einfach zu hoch.
      Danke dir! Bin auch echt happy :)

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  7. Oh, das Buch klingt echt gut! Würde ich direkt lesen! :-))) Dir schöne Weihnachten! LG

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    1. Ei ja, wenn da Interesse da ist, könnte ich mir vorstellen, es als Wanderbuch rumzuschicken. Also zu ca 3-5 Leuten und der Letze schickt es mir zurück. Also wie ein Kettenbrief.
      Ich will es wie gesagt nur nicht in die Indie-Suppe werfen, da die Nachteile einfach überwiegen. Also zumindest bei mir.

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  8. Hallo Sonja,

    das ist ja schön, aber ich finde es jetzt auch irgendwie schade, dass das Buch nicht erhältlich ist, es klingt tatsächlich gut!

    Das Cover finde ich auch sehr gut gelungen. Ich wünsche dir alles, alles Gute und freue mich für dich, dass du eine Agentur gefunden hast.

    Hoffentlich bekommen wir deinen Erstling einen schönen Tages im Buchhandel zu kaufen.

    Liebe Grüße,
    Nicole

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    1. Wie ich gerade bei Verena schrieb, wenn da wirklich Interesse da ist, gibt es ne Lösung, in dem ich es verleihe. Ich will es nur nicht selbst verlegen.
      Danke :) Das Cover mag ich auch sehr.
      Das mit der Agentur war wirklich Glück, da mein Agent "The Project" zwar vom Schreibstil her gut fand, aber ich ein paar Stilmittel wie einen männlichen Ich-Erzähler drin habe, als weibliche Autorin. Darum soll ich erst einmal was Neues schreiben, mit seiner Unterstützung.

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