Montag, 9. Dezember 2013

(News) Filmkritik - Die Eiskönigin

Es war mal wieder Kinozeit! Eigentlich wollte ich die Filmkritik schon letzte Woche schreiben aber dann kam andauernd was dazwischen. Aber besser spät als nie ne?


Disneys Die Eiskönigin – Völlig unverfroren erzählt die Geschichte der Königstochter Anna (im Original gesprochen von Kristen Bell), die sich auf die Suche nach ihrer älteren Schwester Elsa (Idina Menzel), der Schneekönigin, begibt. Anna wird auf ihrer abenteuerlichen Reise von dem Bergsteigspezialisten und Naturburschen Kristoff (Jonathan Groff) sowie dem Rentier Sven unterstützt. Gemeinsam wollen sie Elsa finden, die dafür verantwortlich ist, dass das Königreich Arendelle im ewigen Eis gefangen ist. Die drei Abenteurer müssen sich auf ihrer Reise gegen die Elemente behaupten, begegnen dabei seltsamen Trollen und einem drolligen Schneemann namens Olaf (Josh Gad), der sich ihnen ebenfalls anschließt. Werden sie Elsa finden und damit auch das Königreich Arendelle retten können, ehe es zu spät ist?

 Mein Fazit:

Irgendwie wussten wir nicht genau, was wir uns antun wollten und da entstand aus einer Laune heraus die Idee sich mal wieder in einen Kinderfilm zu setzen. Und seien wir doch mal ehrlich: Walt Disney geht immer!
Die Story klang ja auch wirklich putzig und Charaktere wie immer gut durchdacht.
Anna hat es mir gleich angetan. Auf ihre kindliche naive Art ist sie einfach nur sympathisch und man muss sie gernhaben. Ich fand es sehr mutig, dass sie sich alleine auf die Suche nach Ihrer Schwester macht und Kristoff ganz schön die Stirn bietet. Auch Elsa war natürlich ein klasse Charakter und ich fand es sehr gut, dass es in dieser Geschichte keinen wirklichen Bösewicht gibt. Zumindest nicht in der Hauptstory denn jeder, auch Elisa, hat gute Gründe für sein Handeln.
Gesungen wird natürlich wie immer sehr viel und die meisten Lieder fand ich gut aber das ist natürlich Geschmackssache. Wer Rapunzel mochte wird sich diesbezüglich sehr gut aufgehoben fühlen.
Womit wir auch schon zu einen großen Minuspunkt kommen. In der Charaktergestaltung hat man sich nicht besonders viel Mühe gegeben. Man muss nichteinmal genau hinsehen um zu bemerken, dass die Rahmengestaltung und die komplette Animation von Rapunzel übernommen wurde.
Der Elch bewegt sich 1:1 wie Rapunzels Pferd. Das ist mir dann doch sauer aufgestoßen, da es noch mehr solche Übereinstimmungen gab. Generell wurden die Tieren einfach übernommen.
Aufgrund dieser Faulheit gibt es auch einen Punkt Abzug. Die Story an sich ist wirklich süß!


Kommentare:

  1. Hallo Sonja,
    ich habe dich getaggt und würde mich freuen, wenn du mitmachst.
    http://katja-welt-book.blogspot.de/2013/12/tag-excellent-blog-award.html

    Liebe Grüße
    Katja

    PS: Den Film merk ich mir, von dem Trailer war ich erst nicht so angetan. :)

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    1. Ähm, ich nochmal. Hab dich auch noch mit einem Stöckchen beworfen. Fühl dich aber nicht dazu genötigt beides zu machen! :)
      http://katja-welt-book.blogspot.de/2013/12/weihnachtsstockchen.html

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